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Glossar


Glossar

Hier werden wichtige Begriffe für das Spezialgebiet Blitz- und Überspannungsschutz erklärt. Wir möchten darauf hinweisen, dass auch im Glossar nur versucht wurde, die aktuellen Erklärungen für die Begriffe darzustellen. Es bleibt für das Glossar, wie für die anderen Seiten, das Änderungen vorbehalten sind. Für eine Schnellsuche können Sie den ersten Buchstaben des gesuchten Begriffs klicken.


A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z




A

Ableiter: Ableiter sind Betriebsmittel die im Wesenlichen aus spannungsabhängigen Wiederstanden und Gasableitern bestehen. Beide Elemente können in Reihe geschaltet sein oder auch einzeln verwendet werden. Ableiter dienen dazu elektrische Betriebsmitten und Anlagen gegen unzulässige Überspannungen zu schützen. >>>

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Ableitung: Die Ableitung von Überspannung erfolgt immer zum Bezugspotential der Erde. Das kann nur funktionieren, wenn der ohmsche Wiederstand über den ungefählichen Ableitungsweg geringer ist als über gefährdete Bauteile oder Personen. Die Ableitung erfolgt für den inneren Blitzschutz oft über den Schutzkontakt der Elektroinstallation und dem verbundenen Potentialausgleich zum Fundamenterder des Gebäudes. >>>

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Abtrennvorrichtung: Die Abtrennvorrichtung trennt den Ableiter bei Überbeanspruchung vom Leiter oder der Erdungsanlage um Brandgefahr und weitere Schäden zu vermeiden. >>>

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Aeusserer_Blitzschutz: Der Äußere Blitzschutz hat die Aufgabe, die Gebäudesubstanz der baulichen Anlage bei einem direkten Blitzeinschlag zu schützen, indem der Blitzstrom zur Erde geleitet wird. Der Blitz muß dabei von der Fangeinrichtung 'aufgefangen' werden. Diese besteht in der Regel aus Fangstangen und maschenförmig verlegten Fangleitungen auf dem Dach eines Gebäudes. Zur Planung der Fangeinrichtung stehen die Blitzkugelmethode, die Schutzwinkelmethode und die Maschenmethode zur Verfügung. Über die Ableitungsanlage werden die Teilblitzströme zum Erdungssystem geleitet. Die Lage und Anzahl der Ableitungen muß so gewählt werden, daß der geforderte Sicherheitsabstand zur Vermeidung von Näherungen (Überschläge) eingehalten wird. >>>

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B

Blitzentladung: Die Blitzentladung ist eine meteorologische Erscheinung, die bei einem Gewitter auftreten kann. Das Gewitter entsteht, wenn warme und ausreichend feuchte Luftmassen in große Höhen transportiert werden. Durch die Reibung der Wassertröpfchen und Eiskristalle auf dem Weg nach oben werden sie elektrisch aufgeladen. Sobald die lokale Raumladungsdichte groß genug ist wird der Ladungsunterschied durch den Blitz ausgeglichen.
Internationale Abkürzung: LEMP >>>

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Blitzkugelverfahren: Das Blitzkugelverfahren wird zur Anordnung der Fangeinrichtung genutzt. Auf Grund der Annahme, dass der Durchschlag des Leitblitzes zur entgegenkommenden Fangentladung vom Schutzobjekt in jede Richtung erfolgen kann, wird eine imaginäre Kugel über die Erhebungen der Landschaft gerollt. Alle Berührungen bedürfen einer Fangeinrichtung des Blitzschutzsystems. Der Rasius der Blitzkugel definiert den Schutzgrad der Blitzschutzanlage. >>>

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C

 

D

 

E

Einkopplungsarten: Überspannungen werden selten direkt auf der Leitung erzeugt. Sie werden durch andere Netze hervorgefufen. Die gefährliche Überspannung wird dann auf dem falschen Netz eingekoppelt. Je nach physikalischem Wirkprinzip unterscheidet man die Einkopplungen nach:

  • galvanische Einkopplung,
  • kapazitive Einkopplung und
  • induktive Einkopplung
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Elektromagnetische_Verträglichkeit: Elektromagnetischer Verträglichkeit ist nach dem Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten, 18. September 1998, § 2, Abschnitt 9, die Fähigkeit eines Gerätes, in der elektromagnetischen Umwelt zufriedenstellend zu arbeiten, ohne dabei selbst elektromagnetische Störungen zu verursachen, die für andere in dieser Umwelt vorhandenen Geräte unannehmbar wären. >>>

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Elektrostatische_Entladung: Unter elektrostatischer Entladung ESD (electrostatic discharge) versteht man die Übertragung elektrischer Ladung zwischen Körpern mit unterschiedlichem elektrostatischem Potential bei Annäherung oder Berührung. So können sich Personen beim gehen über Teppichfußboden elektrisch aufladen und beim Berühren geerdeter metallischer Gegenstände die Ladung wieder abgeben. Die Ladung ist für den Menschen nicht gefährlich. Die auftretende Überspannung reicht aber aus, um elektronische Bauteile zu zerstören.
Internationale Abkürzung: ESD >>>

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Erdung: Die Erdung ist der Teil der Blitzschutzanlage, der den Blitz ins Erdreich ableitet. Um eine effektive dauerhafte Erdung zu erreichen verwendet man für gewöhnlich Fundamenterder. Fundamenterder sind nur bei Neubauten möglich und sind bei richtiger Ausführung die langlebigsten. Darüber hinaus gibt es noch Ringerder, Tiefenerder und Plattenerder. >>>

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F

Fehlerstrom: Gibt die Fehlerstromstärke an, aber der ein Fehlerstromschutzschalter auslöst. Um einen Personenschutz zu gewährleisten, muss ein Fehlerstromschutzschalter spätesten ab einem Fehlerstrom – also der Differenz zwischen abgehendem und wieder eingehendem Strom – von 30 mA auslösen und den Stromkreis unterbrechen. Für Brandschutz ist nur ein Fehlerstrom von 300 mA vorgeschrieben. >>>

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Fehlerstromschutzschalter: Fehlerstromschutzschalter werden im allgemeinen Sprachgebrauch als FI-Schutzschalter oder kurz FI-Schalter bezeichnet. (F für Fehler, I als Formelzeichen des elektrischen Stromes). In der EU wurde die englische Bezeichnung RCD (Residual Current protective Device, Fehlerstromschutzeinrichtung ohne Hilfsenergie) genormt. Der Fehlerstromschutzschalter trennt den überwachten Stromkreis vom restlichen Stromnetz, wenn ein Strom auf unerlaubtem Weg fließt. >>>

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Fundamenterder: Von den Elektroversorgungsunternehmen gefordert, dient neben dem Potentialausgleich in der Regel als Erdungsanlage. Als Stab-, Platten- oder Ringerder u. a. auch als Erdung für Blitzschutzanlagen. Der Fundamenterder wird normalerweise in die unterste Bewehrungslage des Fundamentes eingelegt und im Abstand von 3-5 Metern mit der Stahlarmierung verbunden. Dies kann durch schweißen oder klemmen erfolgen. Verrödelungen sind nicht zugelassen. Im Fundament selber wird verzinkter Stahl verlegt. An den Übergangstellen zum Erdreich muß ein V4A-Stahl verlegt werden oder ein verzinkter Stahl mit PVC-Ummantelung. Von letzterem ist jedoch abzuraten, da bei der Verlegung häufig die Isolierung verletzt wird und der Draht letztendlich doch abrostet. >>>

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G

Gasableiter: Ein Gasentladungs-Ableiter (Gasableiter) besteht aus zwei Elektroden, die in einem mit Gas gefüllten Raum eingeschlossen sind. Der Widerstand des Gases ist im Normalzustand sehr hoch. Bei Erreichen der Durchschlagspannung wird das Gas ionisiert und ein seht gut leitender Lichtbogen entsteht. Vorteile dieser Ableiter liegen in der relativ hohen Energie, die über den Lichtbogen abgeleitet werden kann, sowie im extrem hohen Widerstand unterhalb des Schwellwertes. Sie sind daher ideal zur Absicherung des Schutzleiters. Durch die parallel angeordneten Elektroden besitzen die Gasableiter eine gewisse Eigenkapazität, die das Signalverhalten auf der Leitung beeinflussen kann. Gasableiter können mehrfach auslösen. Je nach Stärke und Dauer der abgeleiteten Überspannungen können sich dabei die Elektroden am Lichtbogen abnutzen. Einige Überspannungsadapter haben daher auswechselbare Gasableiter. >>>

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H

 

I

Innerer_Blitzschutz: Der Innere Blitzschutz muß das Auftreten gefährlicher Überspannungen innerhalb der zu schützenden baulichen Anlage verhindern. Ursache der Überspannungen sind induktive und kapazitive Einkopplungen, die durch Ableitung des Äußeren Blitzschutzes entstehen. Der Innere Blitzschutz wird durch zwei Maßnahmen realisiert: dem Potentialausgleich und dem Überspannungsschutz. Der Potentialausgleich verbindet alle elektrisch leitenden Teile und verhindert so Überspannungen durch unterschiedliche Potentiale im Gebäude. Aktive Elemente wie z.B. Leiter der Stromversorgung oder Telekommunikationsverbindung werden über Überspannungsschutz-Ableiter in den Potentialausgleich einbezogen. >>>

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J

 

K

Kombi-Adapter: Neben dem Schutz vor Überspannungen an der Stromversorgungsseite müssen auch extern zugeführte Daten- und Antennenleitungen abgesichert werden. Auch die dort auftretenden Überspannungen werden über Schutzkontakt und Potentialausgleich in das Erdreich abgeführt. Ein Kombi-Adapter ist ein Ableiter für Stromversorgung und Datenleitung. Er ist deshalb sinnvoll, weil er gleichzeitig alle Zuführungen zum System ableitet und auch für die Datensicherung den Schutzkontakt zur Ableitung nutzen kann. >>>

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L

 

M

 

N

 

O

Orographisches Gewitter: Orographische Gewitter (von griechisch óros = Berg und grápho = schreiben) entstehen, wenn Luft anstatt auf eine andere Luftmasse auf ein Hindernis wie eine hohe Bergkette aufgleitet. Bei dieser Art Gewitter werden feuchtlabile Luftströme durch das Gelände zum Aufsteigen gezwungen. >>>

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P

Personenschutz: Der Personenschutz ist ein mobiler Fehlerstromschutzschalter. Als Zwischenstecker kann er in jede Schuko-Steckdose den Verbrauchern vorgeschaltet werden. Er trennt den überwachten Stromkreis vom restlichen Stromnetz, wenn Strom auf unerlaubtem Weg fließt. >>>

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Potentialausgleich: Der Potentialausgleich bietet eine elektrische Verbindung, die die Körper elektrischer Betriebsmittel und fremde leitfähige Teile auf gleiches oder annähernd gleiches Potential bringt. Über den Potentialausgleich entsteht ein Ausgleich der elektrischen Spannungsunterschiede zwischen leitfähigen Systemen. >>>

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Q

 

R

Redundanz: Durch eine doppele Ausführung von wichtigen Komponenten im System kann die Ausfallsicherheit deutlich erhöht werden. Die Berechnung der Ausfallsicherheit finden Sie bei Brieselang.NET im Bereich Sicherheitsbetrachtung. >>>

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Ringerder: Der Ringerder ist ein Erder der, wie der Name es schon sagt, als Ring um das Gebäude verlegt wird. Ringerder kommen häufig bei Nachrüstungen zum Einsatz. Bei Neubauten kommen Sie nur dann zum Einsatz, wenn versäumt wurde einen Fundamenterder einzulegen oder Fundamenterder nicht wirksam ist. Dies kann dadurch geschehen, daß das Fundament mit einem Vollwärmeschutz versehen ist. Vorzugsweise ist der Ringerder in V4A auszuführen. >>>

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S

Schalthandlungen: Unter Schalthandlungen versteht man das Schalten leistungsstarker Maschinen im Stromversorungsnetz. Bei solchen Schalthandlungen entstehen im Netz in Bruchteilen einer Sekunde sehr hohe Stromänderungen. Durch den hohen induktiven Anteil des Leitungsnetzes kommt es zu starken Rückwirkungen. Diese werden an den Eingängen anderer Geräte am gleichen Netz als Überspannung wirksam.
Internationale Abkürzung: SEMP >>>

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SPD: Steht für Surge Protective Device und bedeutet Überspannungsableiter. >>>

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T

Tiefenerder: Der Tiefenerder ist ein Erder der senkrecht in den Boden eingetrieben wird. Sein Einsatzgebiet beschränkt sich auf Reparaturen oder wenn auf Grund der Blitzschutzklasse der Fundamenterder zu klein ist. Auf Grund des Umstandes, daß Tiefenerder senkrecht in den Boden eingetrieben werden sind auf Felsigem oder steinigen Untergrund nicht geeignet. Tiefenerder sind mit dem Potentialausgleich bzw. Fundamenterder zu verbinden. >>>

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Transienten: Überspannungen, die durch Schalthandlungen, Blitzentladungen oder elektrostatische Entladungen entstanden sind. >>>

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U

Ueberspannung: Überspannungen sind ungewollte Spannungsspitzen auf genutzen Daten oder Versorgungsleitungen, die bei vielen Endgeräte schwere Schäden hinterlassen können. Überspannungen entstehen hauptsächlich durch Blitzentladungen, Schalthandlungen oder elektrostatischen Entladungen. Dabei treten die Spannungen nur für einen Bruchteil einer Sekunde auf. Sie haben einen schnellen Anstieg in wenigen Millisekunden bevor sie relativ langsam wieder abfallen. Durch die unterschiedlichen Arten der Entstehung bzw. Einkopplung von Überspannungen kann der Überspannungsschutz völlig unabhängig vom äußeren Blitzschutz betrachtet werden. Wichtige Teile der EDV-Systeme sollten in jedem Fall gegen Überspannungen geschützt werden. >>>

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Ueberspannungsschutz: In der heutigen Zeit nehmen die Ausfälle und Schäden aufgrund von Überspannungen immer mehr zu. Überspannungen entstehen durch Schalthandlungen, Blitzentladungen und elektrostatische Aufladungen. Schutz bieten hier Überspannungsableiter, die die wertvollen Geräte durch einen kontrollierten Kurzschluß schützen und die überschüssige Energie zur Erde ableiten. Inzwischen gibt es für nahezu jedes Gerät und jede Schnittstelle entsprechende Schutzgeräte. >>>

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Ueberstromschutz: Dahinter verbirgt sich der Leitungsschutzschalter (LSS), im Allgemeinen als Sicherung bezeichnet. Sobald die Verbraucher im gesicherten Stromkreis mehr Strom beziehen möchten, als das Stromnetz ausgelegt ist, löst der Überstromschutz aus und trennt den Stromkreis ab. >>>

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V

Varistor: Der Varistor ist ein spannungsabhängiger Widerstand, der nach Erreichen einer Schwellspannung auf einen Widerstand von annähernd Null Ohm sinkt. Der Varistor ist gekennzeichnet durch extrem schnelles Schalten. Der Widerstand ist im Normalzustand aber nicht unendlich hoch, was gewisse Gefahren durch auftretende Leckströme verursacht. Dieser Leckstrom wird durch die natürliche Alterung des Bauelements weiter erhöht. Empfindliche Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schalter) können durch diesen Leckstrom bereits auslösen. Bei Netzen, die nicht mit FI-Schaltern gesichert sind, können Berührungsspannungen am Schutzleiter und anderen metallischen Elementen des Hauses auftreten. Bei längerem Betrieb oberhalb des Schwellwertes werden Varistoren extrem heiß. Um sicher zu stellen, dass von den Bauelementen kein Brand ausgeht, werden sie durch träge Abtrennvorrichtung noch einmal abgesichert. In diesem Fall wird das Gerät nicht mehr geschützt, aber ein Brand, der sicher auch das Gerät zerstört hätte, wird verhindert. >>>

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Verfügbarkeit: Die Verfügbarkeit gibt einen vergleichbaren Wert für die erstrebte Sicherheit in Prozenz an. Mathematisch definiert ist die Verfügbarkeit aus dem Verhältnis der mittleren Intaktzeit und der mittleren Ausfallzeit. Weitere Informationen über Verfügbarkeit befinden sich im Bereich Sicherheitsbetrachtung. >>>

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W

Wiedereinschaltautomaten: Wiedereinschaltautomaten sind Geräte, die mit einer kleinen Fahne den Kippschalter eines Automaten betätigen können. Verschiedene Betriebsarten legen die Anzahl und Abstände zu weiteren Einschaltversuchen fest. In der Regel werden 1 bis maximal 5 Versuche angeboten. >>>

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