USV Klassifizierung VI
Voltage Independent, bei solchen USVs hängt nur die Frequenz am Ausgang vom entsprechenden
Wert am Eingang ab, die Ausgangsspannung hingegen ist konstant.
VI Funktionsprinzip
Bei den VI-Geräten ist der DC/AC-Wechselrichter permanent mit dem Ausgang der USV verbunden.
Bei Normalbetrieb fließt der Ladestrom für die Batterie über den Wechselrichter. Fällt die
Netzspannung aus, übernimmt die Batterie die Versorgung der angeschlossenen Verbraucher.
Durch die ständige Verbindung des Wechselrichters mit dem Ausgang ist die, den VI-Geräten
zugrunde liegende Line-Interactive-Technologie, in der Lage die generellen Netzstörungen
auszufiltern.

Blockschaltbild einer USV in der Betriebsart VI
Verbessern lässt sich diese Technologie indem zwischen Netz und Last ein zusätzlicher
Transformator (AC/AC-Wandler) betrieben wird, dessen Windungsverhältnis elektromechanisch
zwischen Primär- und Sekundärseite in Abhängigkeit der Spannungs- uns Lastschwankungen
verändert wird.
Bei den VI-Geräten fällt das Fenster für die zulässige Eingangsspannung vergleichsweise
groß aus und die Wellenform kommt einer sauberen Sinusspannung meist deutlich näher als
bei VFD-Geräten.
Vor- und Nachteile
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- günstiges Preis-Leistungsverhältnis
- kurze Schaltzeiten
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- kurze Schaltzeiten
- Filter notwendig
- zusätzlicher Trafo für Spitzenausgleich
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